Programm Kino Bühne Galerie vom 21.08.08 – 30.09.08

BrotfabrikKino

21.08. – 27.08. um 20.00 Uhr:
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BRD 1988 –  102 Minuten – 35mm – OmU – R: Maria Knilli – B: Ulrich Weiß – K: Klaus Eichhammer, Reiner Lauter – M: Tzvetan Marangosoff, Sergej Wissotzki, Serge Gainsbourg – S: Fritz Baumann mit Pavel Landovský, Marina Vlady, Katharina Thalbach, Rudolf Wessely, Ulrich Reinthaller, Jürgen Heinrich

Nach 1968 wird der Prager Philosophieprofessor Pavel Navratil arbeitslos, er unterrichtet seine Studenten zunächst weiter privat und verdingt sich als Totengräber. Als die Situation für ihn unhaltbar wird, geht er doch ins westliche Ausland. Die Emigration erweist sich als permanenter Zustand des Übergangs, als verwunschenes Reich zwischen Flucht und Heimweh… Maria Knilli, Bundesfilm-Preisträgerin des Jahres 1984 („Lieber Karl“), findet eindrückliche Bildlösungen für ihr universelles Drama über den Fluch des Exils. Viele Rollen besetzte sie mit aus dem Osten geflüchteten Dissidenten, so mit Katharina Thalbach oder Jürgen Heinrich aus der DDR. Am 24. August wird Maria Knilli bei uns zu Gast sein und für Fragen zur Verfügung stehen!!

28.08. – 30.08. um 20.30 Uhr:
Už jsme doma – The Pudding Documentary

(PUDING DOKUMENT)
Tschechien 2006 – 65 Minuten – Dokumentarfilm – OmenglUT – R: Mirek Wanek

„Už jsme doma“ aus Teplice gehört zu den musikalisch innovativsten und politisch autonomsten Bands, die nach den „Plastic People Of The Universe“ und der Zerschlagung des „Prager Frühlings“ in der Tschechoslowakei von sich reden machten. Ab Mitte der 1980-er Jahre avancierten sie zum Geheimtipp in der Subkultur. Musikalisch virtuos und stets überraschend, durch ihre multimedialen Bühnenshows und ihr künstlerisches Gesamtkonzept dabei weit über das Gebaren eines „normalen“ Rockband hinausgehend, festigte sich auch international bald ihr Ruf. Der Film rekonstruiert mit zahlreichen Interviews und Archivaufnahmen die Geschichte der Band und beschreibt die Grenzen und Möglichkeiten des künstlerischen Undergrounds in der scheinbaren Friedhofsstille der ČSSR zwischen 1968 und 1989.

28.08. – 30.08. / 01. – 03.09. um 22.00 Uhr
Už jsme doma – The 20th Anniversary Concert

(20 LETŮ – LIVE AT ARCHA)
Tschechien 2006 – 110 Minuten – Dokumentarfilm – OV – R: Mirek Wanek

Anlässlich des 20. Jahrestags der Gründung von „Už jsme doma“ versammelte die Band im berühmten Prager Theater „Arche“ sämtliche ehemalige Mitglieder, um mit ihnen ein gemeinsames Konzert zu geben. Die Show lässt die letzten zwanzig Jahre in über 30 Titeln Revue passieren, vermittelt dabei einen hautnahen Eindruck von ihrer ungebrochenen Vitalität.

Nur am 31.08. um 20.30 Uhr:
Citizen Havel

(Občan Havel)
Tschechische Republik 2008 – 120 Minuten – 35mm – Dokumentarfilm – OmU – R: Pavel Koutecký, Miroslav Janek – K: Stano Slušný

„Nach der 1992 erfolgten Teilung der Tschechoslowakei wurde der frühere Dissident und Anführer der ‚Samtenen Revolution’, der Dramatiker und Essayist Václav Havel erster Präsident eines neuen Landes: der Tschechischen Republik. Ein früherer Staatsfeind bekam vom Volk das Mandat, den Staat und seine Institutionen umzugestalten. Da so etwas nicht alle Tage geschieht, erlaubte Havel seinem langjährigen Freund, dem Filmemacher Pavel Koutecký, ihn von seinem ersten Tag im Amt an so oft wie möglich zu begleiten und zu beobachten: auf der Prager Burg, dem Hradschin, und auf der ganzen Welt. Das Ergebnis ist ein abendfüllender Dokumentarfilm mit nie gesehenen Bildern, der einen direkten Blick auf diesen Mann
wirft, den es unversehens ins Rampenlicht der internationalen Politik verschlagen hat.“ (Berlinale) „Pünktlich zum 40. Jahrestag der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ liegt dank der Unmittelbarkeit dieses Films ein einzigartiges Dokument über einen Menschen vor, der wie kaum ein anderer dem Totalitarismus getrotzt und seine Integrität nach dem eigenen Machtgewinn doch bewahren konnte. Etwas deprimiert fragt man sich allerdings nach dem Film, welcher deutsche Politiker (nach Willy Brandt) Stoff für ein derart spannendes Porträt liefern könnte.“ (film-dienst)

01.09. – 03.09. um 20.30 Uhr:
Worldstar

Deutschland 2007 – 73 Minuten – Dokumentarfilm – OmU – R: Natasa von Kopp – K: Beate Scherer – M: Vladimír Martinka

„Ein Film über den Fotografen Miroslav Tichy, der auf seine alten Tage gegen seinen Willen als Fotograf zu Weltruhm gelangt. Im Kommunismus wurde der studierte Maler wegen seines wilden Aussehens vor den Feierlichkeiten des 1. Mai ins Irrenhaus gesperrt. Heute werden Tichys Fotografien für bis zu 12.000 Euro gehandelt, während er selbst in einer Welt jenseits von Ruhm und Reichtum lebt. Ausgerüstet mit einem Panzer aus Ironie versucht er dem Ansturm von außen zu trotzen…“ (Natasa von Kopp) Achtung! Auf keinen Fall die Originalfotografien von Miroslav Tichy verpassen, die in unserer Galerie im Rahmen der Ausstellung „Bohemian Rhapsody“ zu sehen sind!

04.09. – 10.09. um 20.30 Uhr:
… a bude hůř – It Gonna Get Worse

(… a bude hůř)
Tschechische Republik 2007 – 84 Minuten – 35mm – Omengl.UT – R: Petr Nikolaev, nach dem gleichnamigen Roman von Jan Pelc – K: Diviš Marek – mit Karel Žídek, Filip Kaňkovský, Tereza Hofová, Mirek Škultéty, Perla Kotmelová, Eva Černá

Der Roman „… a bude hůř“ von Jan Pelc war eines der wichtigsten Bücher der tschechischen Exilliteratur. In der ČSSR selbst nie erschienen, kursierte es dennoch in zahlreichen abfotografierten, mit Maschine oder von Hand abgeschriebenen Kopien und avancierte zur subkulturellen Legende. Film wie Buch porträtieren eine Gruppe Langhaariger, die desillusioniert vor sich hin leben, aber dennoch versuchen, dem Alltag glanzvolle Momente abzutrotzen. Sex, Drugs and Rock ‘n‘ Roll in einem kommunistischen Polizeistaat. „Im Mittelpunkt steht der Anti-Held Olin, der gerade aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen worden ist, nachdem er sich, um dem Wehrdienst zu entgehen, die Pulsadern aufgeschnitten hatte. Im Verlauf der nächsten Wochen entwickelt er sich zu einer Schlüsselfigur der Untergrundszene und gerät deshalb immer stärker ins Visier der Ordnungskräfte. Eines Tages beschließt er, in den Westen zu fliehen, von dem er immer geträumt hat.“ (Forum 2008)

BrotfabrikGalerie

21.08. – 30.09.2008
Bohemian Rhapsody

Bohumil Dobrovolsky (*1935, CZ), Franz Goëss (*1945, A), Jiri Kovanda (*1953, CZ), Roger Melis (*1940, D), Barbara Metselaar Berthold (*1951, D), Oldrich Škácha (*1941, CZ), Miroslav Tichy (*1926, CZ)

Bohemian Rhapsody zeigt ausgewählte Bilder der tschechoslowakischen und ostdeutschen Fotografie vom Ende der weltweiten Hoffnung rund um die Ereignisse und Auswirkungen des „Prager Frühlings“. In der Gegenüberstellung wird ein facettenreiches Bild künstlerischer Reaktionen sichtbar, die sich als individuelle Überlebensstrategien bis Ende der siebziger Jahre mit subversiver Kraft entfalteten.

Der junge österreicherische Bildjournalist Franz Goëss, der als französischer Korrespondent zufällig Zeuge der Ereignisse wurde, fotografierte diese wie im Affekt. Es sind die ersten Bilder, die schon am Mittag des 21. August ‘68 um die (westliche) Welt gingen. Die Serie der „Prager Anschläge“ zeugen in Form von Postern, Plakaten und spontanen Karikaturen vom gewaltlosen Widerstand unmittelbar nach der Niederschlagung.

Auch der damalige Amateurfotograf Bohumil Dobrovolsky wurde zum Chronisten der atemberaubenden Hoffnungen und des blutigen Scheiterns durch den Einmarsch der Warschauer Pakt Staaten. Einrollende Panzer, Tote, brennende Barrikaden und die beredten Gesichter der Akteure zeigen Aufruhr und Chaos, aber auch Momente der Freiheit.

Oldrich Škácha beleuchtet das private Umfeld der prominenten Wortführer und Dissidenten des Prager Frühlings bis zur Charta 77. Mit Vaclav Havel im Fokus seiner Bilder gibt er den geistigen Urhebern ein Gesicht. In der „bleiernen Zeit“ danach führten Säuberungen und die systematische Vertreibung der Elite zu einer „schrecklichen Provinzialisierung der tschechischen Gesellschaft“ (Jiří Gruša). Neue subversive Ausdrucksformen, wie die sich in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre entfaltende tschechische Aktionskunst wurden zu einem wesentlichen Element der inoffiziellen Kultur.

Die unangekündigten Aktionen Jiri Kovandas auf den Straßen Prags bestanden aus spielerischen Gesten und unscheinbaren Handlungen, die nur in Fotografien und Beschreibungen knapp und amtlich dokumentiert sind. Die flüchtigen Interventionen zeugen von der Kommunikationslosigkeit jener Jahre.

Miroslav Tichy wurde zum Paradebeispiel eines autonomen Künstlers und Außenseiters, der in späten Jahren zum Star avanciert. Nach der Ausbildung an der Prager Kunstakademie begann er mit einer viel versprechenden Karriere als Maler und Zeichner. Als „Kommunistenfeind“ verschrien, fotografiert er in heimlicher Obsession vor allem den weiblichen Körper, aber auch die Symbole der Staatsmacht. Bewaffnet mit selbstgebauten Kameras stellt er sich der Wirklichkeit, seine verschwommenen, stets selbst entwickelten Fotografien werden heute weltweit in den größten Museen ausgestellt. Tichy verweigerte sich sein Leben lang den Mechanismen feindlicher Autoritäten, der Staatsmacht oder den Wertvorstellungen des Kunstsystems.

Wie die Träume und Hoffnungen in der DDR verinnerlicht wurden, zeigen die Arbeiten von Roger Melis und Barbara Metselaar Berthold.
Roger Melis, ein Meister des ostdeutschen Fotorealismus, schuf stille und unspektakuläre Bilder einer gesellschaftlichen Lethargie. Er porträtierte die unbequemen Künstler und Intellektuelle kurz vor ihrem Exodus in den Westen.
Die Fotografien von Barbara Metselaar Berthold erzählen vom Lebens-Künstler-Idyll jener Jahre, vom Drang zu Feiern, wo immer es ging und von der ganz speziellen Freiheitssuche der 68er in der DDR.

19.09.: 20.00 Uhr BrotfabrikGalerie:
Buchpräsentation: Barbara Metselaar Berthold: „Kratzen am Beton. 68er in der DDR“

Musik: Conny Bauer, Soloposaune

BrotfabrikBühne

Fr. 22. Aug. / Sa. 23. Aug. 20:00 Uhr
Klaster Royall
Freunde der Ofen ist noch nicht aus!

68’ Lieder aus Ost und West von Schlager bis Agitprop eine musikalische Reise durch die Hörgewohnheiten des Jahres 1968. Mit Franziska Weiß und Ishlar Smolny. Die beiden Vollblutmusikerinnen präsentieren ein kräftiges Programm, welches durch die provokante Kopplung von Oktoberclub, Friedensbewegung (west), Heintje, ostrockiger Poesie und Stimmungsschlager westlicher Provenienz, voller Überraschungen steckt. Dabei schrecken sie vor nichts zurück, auch nicht vor der Genossin Kalaschnikow!
Eintritt: 8,– / 6,–

So. 31. Aug. 20:00 Uhr
Workingmansdead

Hippielieder auf deutsch
Die Grateful Dead sangen Lieder über „das alte, unheimliche Amerika“, ihre Musik war eine Reise durch die Popkultur, von den Folk-Anfängen bis zur Freejazz-Ekstase. Thomas Aderhold und Lothar Rosengarten adaptieren diese Lieder und die anderer Hippiebands in feinfühliger Übersetzung und musikalisch auf das Wesentliche reduziert: Abenteuergeist und Spielfreude.
Eintritt: 8,– / 6,–

Do. 11. 09. – 20:00 Uhr – PREMIERE
Weitere Vorstellungen: 12./13./14./25./26./27./28. September je 20:00 Uhr
KLINK/STURM Prod. in Koproduktion mit der Brotfabrik
Sieben gegen Theben, Clowns am Himmel.

Aischylos Tragödie über den Krieg um Theben ist im Aufzeigen die menschliche Natur im Umgang mit Macht und Ohnmacht erschreckend modern. Der Kampf von Bruder gegen Bruder in der Adaption von 1968 von Karge und Langhoff am Berliner Ensemble wurde als Anspielung auf den Bruderkonflikt der sozialistischen Staaten gedeutet und verboten. Unsere Inszenierung geht weiter, zeigt den Bruderkonflikt des geteilten Deutschlands und beleuchtet die Auswirkungen des Prager Frühlings auf Deutschland in Ost und West. Eine harte, schonungslose, satirische Abrechnung mir den Idealen und Hoffnungen des Prager Frühlings.
Eintritt: 12,–/8,–

Do. 18. 09. – 20:00 Uhr – PREMIERE
Weitere Vorstellungen: 19./20. 09. je 20:00 Uhr
Theater Salpuri / Intercultural Performance Academy
„Migranten schimpfen deutsch“

eine Multilinguale Performance nach Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“
Vier junge Migranten-SchauspielerInnen spielen Fragmente aus „Publikumsbeschimpfung“ als WäscherInnen.  Wir werden nur Schimpfworte gebrauchen, die Sie gebrauchen… Wir werden mit diesen Sprach- und Sprechformen “kämpfen/spielen“, werden sie “waschen“, werden sie mischen mit Sprech- und Sprachformen unserer eigenen Sprache. “Indem wir beschimpfen, können wir unmittelbar werden … Wir werden… auf die Welt zeigen … auf die Welt in den Worten selber … Ihr werdet uns anhören, ihr Glotzaugen … Ihr werdet Euch unserer Worte in Euren Ohren bewusst.“ (Peter Handke)
Eintritt: 12,–/8,–

Brotfabrik
Kunst – und Kulturzentrum

Caligariplatz
13086 Berlin
T: +49 (0) 30 47370857 oder 47140-01/ -02
F: +49 (0) 30 47 337 77
ps@brotfabrik-berlin.de
h.papp@brotfabrik-berlin.de
info@brotfabrik-berlin.de
www.brotfabrik-berlin.de

05.03. bis 06.04.2008
Öffnungszeiten: Mi. bis So. 14.00 – 20.00 Uhr
Eintritt frei

Vollendete Zukunft

Eine Ausstellung mit Arbeiten von
Janina Bücking, Peter Bux, Patrycja German, MK Kähne, Melanie Manchot, Andrea Pichl, Andreas Rost, Suse Weber

Eröffnung am Dienstag, 4. März 2008, 20 Uhr

Begrüßung: Dr. Christa Juretzka, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Zur Eröffnung spricht: Dr. Jule Reuter, Kuratorin der Ausstellung
Während der Eröffnung findet eine Performance von Patrycja German statt.

Zur Ausstellung erscheint ein 80-seitiger Katalog, unter anderem mit einem philosophischen Essay von Knut Ebeling und einem ‚Making of’ zur Ausstellung.

68er-NACHT in der WABE
Samstag, 29. März 2008, 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

UTOPIE IST EINE KISTE
Vortrag von GUILLEAUME PAOLI, Textcollage, gesprochen von PETRA KELLING und NADJA ENGEL, BOLSCHEWISTISCHE KURKAPELLE ROT / SCHWARZ und DJ PETER THINIUS

Finissage am Samstag, 5. April 2008, 19 Uhr

PROTEST UND ZIVILER UNGEHORSAM – NOTWENDIG, ABER NICHT MEHR ZEITGEMÄSS?
Vortrag von PETER GROTTIAN, Politikwissenschaftler, FU Berlin und Bewegungsunternehmer, anschließend Gespräch, moderiert von STEFAN REINECKE, Redakteur „Die Tageszeitung “.
ab 22 Uhr Konzert mit HARTHOF UND MIC PROPAGANDA / SHEW SHARLATAN UND DIE ZWANGSJACKEN.
Die Bands waren Teilnehmer der Videoarbeit „Stardust Rehearsal“ von Melanie Manchot.
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Die Ausstellung, teilfinanziert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds, findet statt im Rahmen des Projektes:

Aus der Traum? Künstlerische Aufbrüche und Reflexionen seit ’68

23.01. bis 24.02.2008
Öffnungszeiten: Mi. bis So. 14.00 – 20.00 Uhr
Eintritt frei

Robert Rehfeldt – Versuch einer Annäherung

Eröffnung am Dienstag, 22. Januar 2008, 20 Uhr

Es sprechen Kathleen Krenzlin, Leiterin der Galerie, und Dr. Eugen Blume, Direktor des Hamburger Bahnhofs Berlin.

Ein Gespräch über Robert Rehfeldt am 7. Februar um 19 Uhr

„Ich danke für ihre Post“ mit Karla Sachse, Wolfgang Leber, Bernd Kuhnert, Lutz Wohlrab und Valeri Scherstjanoi. Moderation Thea Herold.

Film und Gespräch am 21. Februar um 19 Uhr
„Wir wären so gern Helden gewesen“. Ein Dokumentarfilm von Barbara Metselaar-Berthold, 123 min (ZDF, 1996).
Im Anschluss ein Gepräch zwischen Christoph Dieckmann und Barbara Metselaar-Berthold.

Während der Ausstellung laufen die beiden Kurzfilme
Robert Rehfeldt: „Monden-Performance“ (1981) und
Ulrich Sackenreuther und Ulv Jakobsen: „Denken Sie jetzt bitte nicht an mich – Ein Video von und über Robert Rehfeldt“ (1991), ca. 20 min.

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Die Ausstellung, teilfinanziert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds, findet statt im Rahmen des Projektes:

Aus der Traum? Künstlerische Aufbrüche und Reflexionen seit ’68

05. bis 21.12.2007 | 02. bis 13.01.2008
Sonderöffnungszeiten: täglich 14.00 – 20.00 Uhr

Gruppe Geflecht – Arbeiten von 1965 – 1968

Eröffnung am Dienstag, 4. Dezember 2007, 20 Uhr

Begrüßung: Kathleen Krenzlin, Leiterin der Galerie
Einführung in die Ausstellung: Selima Niggl, München

Eine Ausstellung der Rathausgalerie der Landeshauptstadt München kuratiert von Pia Dornacher und Selima Niggl.

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Die Ausstellung, teilfinanziert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds, findet statt im Rahmen des Projektes:

Aus der Traum? Künstlerische Aufbrüche und Reflexionen seit ’68